Bismarck

zurück                             Eigner: Jürgen Strauß

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Das Schlachtschiff Bismarck wurde zwischen 1933 und 1936 entworfen und von der Hamburger Werft Blohm und Voss gebaut.

Stapellauf war im Februar 1939.

Die in Dienststellung fand im August 1940 statt.

Am 27. Mai 1941 ging die Bismarck im Nordatlantik mit nahezu 2000 Mann unter, nur etwas über 100 Menschen haben überlebt.

Bei einem Gefecht zwischen der Bismarck und den Schlachtkreuzern H.M.S. Hood und der H.M.S. Prince of Wales zog die Hood den Kürzeren und sank.

Die Aufklärungsflugzeuge von den Flugzeugträgern H. M. S. Victorius und der H. M. S. Ark Royal fanden die Bismarck im Atlantik wieder und beschossen sie mit Torpedos, einer von diesen traf die Ruderanlage, so war die Bismarck manövrierunfähig. Anschließend wurde die Bismarck von den Schlachtschiffen H.M.S. King George V und H.M.S. Rodney beschossen.

Nach schweren Beschädigungen und verschossener Munition der Bismarck, versenkte sich diese wahrscheinlich selber, dabei wurde sie aber noch von einem Torpedo der H.M.S. Dorsetshire getroffen.

Technische Daten des Originals:
Länge über alles: 251 m
Breite: 36 m
Tiefgang: 10,5 m
Maschinenanlage: 12 Heizkessel, 3 Antriebswellen, 138.000 PS
Höchstgeschwindigkeit:   31 Knoten
Besatzung: 2090 Mann
Bewaffnung: 12 – 52 Stück 20 mm, 16 Stück 37 mm, 16 Stück 105 mm, 8 Stück 380 mm Kanonen, 8 Torpedorohre und 6 Flugzeuge.

Das Modell:
Das Oberdeck besteht aus Holz und hat einen Plastikrumpf.
Maßstab 1:200
Länge über alles 1255 mm, Breite 180 mm.
Das Modell wird angetrieben von drei 6 Volt Motoren und drei Wellen, diese werden angetrieben durch einen 6 Volt/12 Ah Blei-Akku.
Baukasten der Firma Aeronaut.